Vivek Ramaswamy

Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von Strive, Unternehmer und Bestsellerautor

Vivek Ramaswamy ist ein erfol­gre­ich­er Unternehmer und New York Times-Best­seller­autor. Er ist Grün­der und Exec­u­tive Chair­man von Roivant Sci­ences, einem neuar­ti­gen bio­phar­mazeutis­chen Unternehmen, das sich auf die Anwen­dung von Tech­nolo­gie in der Arzneimit­te­len­twick­lung konzen­tri­ert. Sein Biolo­gi­es­tudi­um in Har­vard schloss er mit sum­ma cum laude ab, woraufhin seine Kar­riere als erfol­gre­ich­er Biotech-Investor begann. Neben­bei machte er in Yale seinen Abschluss in Jura. Für seine Arbeit in der Arzneimit­te­len­twick­lung wurde er 2015 auf der Titel­seite des Mag­a­zins Forbes abge­bildet. Im Jahr 2020 trat er als promi­nen­ter Kom­men­ta­tor zu den The­men Stake­hold­er-Kap­i­tal­is­mus, Rede­frei­heit und Woke Cul­ture her­vor. Er hat zahlre­iche Artikel und Stel­lung­nah­men ver­fasst, die im Wall Street Jour­nal, der New York Times, der Nation­al Review, der Newsweek und der Har­vard Busi­ness Review erschienen sind. Vivek ist Mit­glied des Vor­stands des Phil­an­thropy Round­table, der Foun­da­tion for Research on Equal Oppor­tu­ni­ty und der St. Xavier High School.

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2022

«Die Firmen müssen aufhören, den Leuten zu sagen, was sie zu denken haben» 

Vivek Ramaswamy ver­focht am SEF lei­den­schaftlich seinen Stand­punkt, dass sich die grossen west­lichen Unternehmen auf eine einzige Auf­gabe konzen­tri­eren soll­ten, näm­lich ihren Kundin­nen und Kun­den exzel­lente Pro­duk­te und Ser­vices zu bieten, ohne dabei eine gesellschaftliche oder poli­tis­che Agen­da zu ver­fol­gen. Er beobachte eine gefährliche Entwick­lung, dass der «apoli­tis­che Raum im pri­vat­en Sek­tor» zunehmend ver­schwinde, erk­lärte der amerikanis­che Best­seller­autor von «Woke» und Unternehmer im angeregten Gespräch mit Mod­er­a­torin Car­olin Roth. Dieser Raum sei zen­tral, damit Leute mit unter­schiedlichen Ansicht­en sich aus­tauschen kön­nten und die Gesellschaft zusam­menge­hal­ten werde, so der kon­ser­v­a­tive Denker. Durch das Ver­fol­gen eigen­ständi­ger poli­tis­ch­er Pro­gramme wür­den sich jedoch immer mehr Leute von diesen Fir­men aus­geschlossen und nicht mehr vertreten fühlen. 

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