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HERZLICH WILLKOMMEN

Heute ist die Welt schwer lesbar. Treffend beschreibt der amerikanische Wissenschaftler Mark Lilla das unübersichtliche und sich immens verändernde Umfeld, in welchem wir uns befinden. Viele reden von Wandel und Disruption, ohne die treibenden Kräfte hinter den brachialen Umwälzungen zu verstehen oder gar Antworten darauf zu finden.

Unternehmerinnen und Unternehmer sind gewaltig gefordert: Sie müssen Bestehendes hegen und pflegen, mutig und unverzagt Neues wagen, in unbekannte Felder vorstossen, Chancen sehen – alles gleichzeitig. Und mit zusätzlichem Einsatz von Substanz, Kraft, Konzentration sowie finanziellen Mitteln. Die Politik muss diese Vorhaben der Unternehmen mit optimalen, freiheitlichen Rahmenbedingungen stärken, denn der Weg in die Zukunft der Schweiz führt über die Stärke ihrer KMU.

Die «New Economy» erfordert von allen Beteiligten neue Fähigkeiten. Etwa die, alte Vorurteile rasch abzulegen und nach neuen Spielregeln zu handeln. Eine vertrauensvolle «Warum nicht?»-Denkweise kann neue Geschäftsmodelle ermöglichen, notwendige Kooperationen zwischen jungen und etablierten Unternehmen eröffnen und verheissungsvolle Märkte erschliessen.

 

Dieses Anpassen im Denken und Handeln nennen wir LIVE THE WILD. Das Leitmotiv des SEF.2017 thematisiert die Aspekte Freiheit, Mut und Vertrauen.

Die Konferenz bietet auch 2017 Orientierungshilfe, Denkanstösse sowie Inspiration. Wir wollen, ja wir müssen herausfinden, wie man Geschäfte erfolgreich voranbringt – jenseits der Grenze unserer bisherigen Erfahrungen und Gewohnheiten.

Im ersten Halbjahr 2017 sehen wir richtungsweisenden Monaten mit zahlreichen Unsicherheitsfaktoren entgegen. Daher wird es wertvoll sein, uns zum obligaten Jahrestreffen in Interlaken zu sehen, uns auszutauschen und, in Anlehnung an den Songtitel von Lou Reed, zuversichtlich den «walk on the wild side» zu wagen.


Wir freuen uns auf Sie.

Dr. Dominik Isler
CEO Swiss Economic Forum

 

Facts

Datum
Donnerstag, 1. Juni 2017, von 13.30 Uhr bis
Freitag, 2. Juni 2017, um 17.30 Uhr

Teilnehmer
1350 Entscheidungsträger aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien

Medien
100 – 125 Journalisten
Schweizer Radio und Fernsehen SRF übertragen
den Anlass live auf ihren Kanälen

Teilnahmegebühr
Tagungsticket: Fr. 1790.– (inkl. MwSt.),
gültig vom 1. bis 2. Juni 2017.

Im Preis inbegriffen ist die gesamte zweitägige Konferenz, Shuttlebus-Service, Pausenverpflegung, Mittagessen und Networkingabend am Donnerstag,
1. Juni 2017. Allfällige Hotelkosten sind nicht inbegriffen.

Referenten
Ca. 60 Referenten aus dem In- und Ausland

Ort
Congress Centre Kursaal Interlaken AG
Strandbadstrasse 44
CH-3800 Interlaken

Hotel
Ihr Hotelzimmer können Sie gleichzeitig mit der Onlineanmeldung für die Tagung buchen. Hotelzimmer stehen in Interlaken und Umgebung zur Verfügung. Der Shuttle-Service wird durch den Veranstalter organisiert.

 
 
   

 

REFERENTEN SEF.2017

 


 

Interne Seite:

Doris Leuthard

Bundespräsidentin, Vorsteherin des UVEK

Interne Seite:

Timothy Garton Ash

Renommierter Historiker und Bestseller-Autor

Interne Seite:

Yvon Chouinard

Gründer von Patagonia und Kletterpionier

Interne Seite:

Clayton Christensen

Harvard-Professor und Innovationsexperte

Interne Seite:

Monique Bourquin

Verwaltungsrätin bei Emmi, Straumann und Kambly

Interne Seite:

Erik Brynjolfsson

Direktor der MIT-Initiative Digitale Wirtschaft

Interne Seite:

Karl-Erivan W. Haub

Inhaber und CEO der Tengelmann-Gruppe

Interne Seite:

Yuri van Geest

Co-Gründer von ExOxo, Futurologe

Interne Seite:

Ehud Barak

Ehemaliger israelischer Ministerpräsident

Interne Seite:

Albrecht Kresse

Mr. Summarizer, Gründer der edutrainment company

Interne Seite:

Lionel Schlessinger

Inhaber und CEO der Monopol AG

Interne Seite:

Caroline Forster

Co-CEO der Forster Rohner Gruppe
   

Interne Seite:

Hansueli Loosli

Verwaltungsratspräsident von Coop und
Swisscom AG

Interne Seite:

Marcel Dobler

FDP-Nationalrat und digitec-Gründer

Interne Seite:

Beat Kappeler

Publizist und Autor

Interne Seite:

Corrado Pardini

SP-Nationalrat und Geschäftsleitungsmitglied der Unia

Interne Seite:

Eric Scheidegger

Stellvertretender Direktor des Staatssekretariats
für Wirtschaft SECO

Interne Seite:

Peter Voser

Verwaltungsratspräsident der ABB-Gruppe

Interne Seite:

Marie-Noëlle Zen-Ruffinen

Präsidentin des Swiss Board Institute, Verwaltungsrätin der Baloise Group

 

 

 




 

 


 

BREAKOUT SESSIONS SEF.2017

Entwicklungen, Trends, Erfolgsfaktoren

Die Breakout Sessions leben vom aktiven Dialog zwischen den Teilnehmenden und den Experten. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und bilden Sie sich an
einer der sieben Sessions gezielt weiter. Analysieren und hinterfragen Sie gemeinsam mit den Experten auf der Bühne die aktuellen Entwicklungen und Trends.

Sieben Themen stehen Ihnen zur Auswahl

Die Partner des Swiss Economic Forum unterstützen und gestalten die Break-out Sessions des Swiss Economic Forum. Die sieben unternehmerischen
Themen sind vielfältig und bieten die Möglichkeit zur gezielten Weiterbildung.  
 
   

Wie schafft die Industrie mit digitalen Lösungen neue Werte?

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Die Digitalisierung bietet neue Herausforderungen und Chancen für alle Stakeholder in der Industrie. Technologieunternehmen prägen die vierte industrielle Revolution, verändern sich aber dadurch auch selbst. Die Digitalisierung formt die gesamte Wertschöpfungskette um, verspricht höhere Produktivität, Verfügbarkeit, Effizienz wie auch Flexibilität – bis hin zur kundenspezifischen Fertigung. Was muss ein Business Modell heute erfüllen, um in der industriellen Landschaft mitzuhalten oder sie bestenfalls mitzuprägen?

In dieser Breakout Session thematisieren wir, was Schweizer Unternehmen von Vorreitern aus dem Silicon Valley lernen können und auf welche Trümpfe Schweizer Firmen im globalisierten Kontext noch stärker setzen sollten.

Schwerpunkte

Wie müssen sich Schweizer Unternehmen aufstellen, um auch im digitalen Kontext eine führende Rolle zu haben?

Welche Trümpfe hat die Schweizer Industrie im internationalen Wettbewerb?

Wie verändert Software industrielle Prozesse und Produkte?

 

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Megatrend Demographie:
Arbeiten bis zum Umfallen?

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Der demographische Wandel ist ein Megatrend mit gravierenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Immer mehr Rentenbezügern stehen immer weniger Beitragszahler gegenüber. Unser Sozialsystem und die gesamte Volkswirtschaft werden auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Klar ist: Die Langlebigkeit hat ihren Preis. Nicht nur die Vorsorgelasten, auch die Gesundheitskosten werden massiv zunehmen.

Müssen wir in Zukunft bis ins hohe Alter arbeiten? Braucht es eine andere Finanzierung? Oder sind neue Lebensarbeitszeitmodelle die Antwort? Gefordert sind rasche, tragfähige Lösungen. Dafür braucht es gemeinsame Anstrengungen von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und der Politik. Und das ohne Denkverbote. Diskutieren Sie mit uns über dieses wichtige Zukunftsthema!
 

Schwerpunkte

Wie lassen sich ältere Mitarbeitende langfristig einbinden?

Gibt es Win-win-Strategien für Arbeitnehmer und Arbeitgeber?

Wie kann die Politik ihre gestaltende Rolle wahrnehmen?

 

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Wie zukunftsfähig ist Nachhaltigkeit?

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Der Begriff «Nachhaltigkeit» wird heute geradezu in inflationärer Weise verwendet und mehrheitlich als wertkonservative Haltung verstanden. Klar sollte jedes Unternehmen seine Aktivitäten auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit überprüfen und versuchen, seinen «Footprint» zu reduzieren. Doch dieser Fokus auf Selbstregulierung ignoriert die Tatsache, dass Unternehmen den grössten gesellschaftlichen Nutzen bringen, wenn sie auf neue Risiken mit neuen Ideen und Mut zur Innovation, also progressiv, reagieren.

Die Geschichte zeigt, dass nicht die Erhaltung des Altbewährten, sondern die Veränderung durch Innovation nachhaltige Lösungen geschaffen hat. Nach einem Impulsreferat von Dr. Philipp Aerni diskutieren Experten dieses Thema.

Schwerpunkte

Was ist Nachhaltigkeit wirklich?

Blockiert Nachhaltigkeit
wirtschaftlichen Erfolg?

Wie gelingt es, nachhaltig erfolgreich zu sein?

Warum sind Familienunternehmen
häufig nachhaltiger?

 

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Vom Sensor zu mehr Sinn für Menschen und Unternehmen

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Weltweit sind heute mehr als 9 Milliarden unterschiedlichste Geräte über das Internet der Dinge vernetzt. Sie produzieren täglich rund 2,5 Trillionen Bytes. Allerdings werden fast 90 Prozent dieser Daten noch gar nicht genutzt. Bereits für das Jahr 2020 werden 50 Milliarden vernetzte Geräte prognostiziert – mehr als fünfmal so viele wie heute. Gleichzeitig ermöglichen es kognitive Technologien bisher brachliegenden Datenmengen besser zu analysieren und zu nutzen.

Uns interessiert in der Session, wie mit Hilfe des Internet der Dinge drängende wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen in der Schweiz angegangen werden können, in Bereichen wie Gesundheit, Produktion und Logistik, Mobilität und Energie.


Schwerpunkte

Sensoren sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und verändern nachhaltig unser Leben.

Das Internet der Dinge macht Unternehmen effizienter, innovativer, aber auch anfälliger.

Wie generieren wir daraus Wert für die Gesellschaft und die Wirtschaft?

 

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Wachstum ist Familiensache – Zwischen Tradition und Moderne  

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Wie verbindet man unternehmerische Tradition und digitale Innovation? Gerade in Familienunternehmen prägt diese Frage die Agenda der Geschäftsleitung: Laut der aktuellen globalen Family Business Studie von PwC bezeichnen 47 Prozent der Befragten den Anschluss an neue Technologien als zentrale Herausforderung.

Digitale Revolution, globale Vernetzung, Industrie 4.0 : In einem Umfeld, das sich radikal wandelt, braucht es besonderen Mut, Entscheide zu treffen. Mehr denn je müssen Unternehmen die Kunst beherrschen, die Segel für die Zukunft zu setzen, ohne die Verankerung in Tradition und Werten zu verlieren.

Im Panelgespräch vermitteln Unternehmer und Unternehmerinnen Einblicke in ihre Strategie.

Schwerpunkte

Mit welchen Strategien werden Familienunternehmen gesteuert?

Wie gut sind sie für die digitale Revolution ausgerüstet?

Was tun sie, um den Erfolg für die nächste Generation zu sichern?

 

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Wird der heutige Chef zum
Auslaufmodell?  

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Unternehmen mit exponentiellen Geschäftsmodellen sind zehn Mal besser, günstiger und schneller, davon ist Yuri van Geest überzeugt. Vernetzt agieren, flexibel reagieren sind die Schlüssel zum Erfolg und lassen Abteilungen und Hierarchien verschwinden. Schnelligkeit und Komplexität nehmen für Unternehmen massiv zu. Wie im Wandel führen, damit Unternehmen effizienter werden? Welche Organisationsformen haben Zukunft, um nicht die Kontrolle zu verlieren?

Diesen Wandel gestaltet Daniel Humbel, CEO von Transa, seit einigen Jahren aktiv und hat das Unternehmen so zum Nummer 1 Ausrüster für Outdoor befördert. Auch Adi Bucher von Swisscom steckt mitten in der Transformation und testet neue Leadership- und Arbeitsformen. Kommen Sie mit uns auf eine spannende Reise, bei der exponentielle Unternehmen traditionelles Management verschwinden lassen und diskutieren Sie mit uns, wie Leadership der Zukunft aussieht. Diese Breakout Session wird in Deutsch und Englisch mit französischer Simultanübersetzung durchgeführt.

Schwerpunkte

Wie entwickle ich als Unternehmen exponentielle Geschäftsmodelle?

Wie entfalte ich das Potential der Organisation und Mitarbeitenden?

Welche neuen Leadership- und Arbeitsformen nutzen wir in Zukunft?

 

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Wohin steuert Europa?

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Brexit und Staatsschulden, Migration und Terrorismus: Der wichtigste Handelspartner der Schweizer Wirtschaft steht vor grossen Herausforderungen und richtungsweisenden Wahlen. Wohin die Reise geht, ist unklar.

Wie reagieren Sie in Ihrer Unternehmung auf die zunehmende Unsicherheit? Wie begegnen wir den aufkommenden protektionistischen Bestrebungen in Europa?

Europaexperten und Schweizer Unternehmer vermitteln ihre Erfolgsrezepte im Umgang mit diesen Herausforderungen und diskutieren, ob es mehr oder weniger Interaktion mit der EU braucht.

 

Schwerpunkte

Mehr oder weniger Interaktion mit Europa?

Umgang mit Protektionismus und Unsicherheit

Den Erfolg sichern in Zeiten des Wandels

 

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SEF.KIDS CODING

 

Roboter arbeiten Hand in Hand mit Menschen, Gegenstände kommunizieren in Netzwerken miteinander und Autos fahren selbständig: Die Digitalisierung dringt immer tiefer in sämtliche Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft vor. Technologie und insbesondere Software ist heute ein zentraler Treiber von Innovation, Fortschritt und Veränderung.

«Wir leben in einer Gesellschaft, die hochgradig von Technologie abhängig ist, in der aber kaum jemand etwas von Technologie versteht». Der amerikanische Astrophysiker Carl Sagan bringt die Problematik mit diesen Worten auf den Punkt. Am SEF.2016 beschrieb der ehemalige Schweizerische Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand in seiner Rede die Notwendigkeit, in der digitalen Welt technische Fähigkeiten zu vermitteln – nicht zuletzt als Massnahme gegen den Fachkräftemangel in MINT-Berufen. In der Schweiz werde nach einem Lehrplan gelehrt, der «irgendwo in der Zeit der ersten industriellen Revolution» entstanden sei, so Hildebrand. Unseren Kindern wird seit Generationen Lesen und Schreiben vermittelt. Doch was ist mit Programmieren, der vielleicht wichtigsten Sprache des 21. Jahrhunderts? Es ist festzustellen, dass die heutige Jugend zwar Computer und Handys bedienen kann, aber das notwendige Verständnis dahinter fehlt.

Interesse wecken
An dieser Stelle setzt das Projekt «SEF.Kids Coding» an. Das Swiss Economic Forum lanciert ein innovatives Pilotprojekt, welches Schülerinnen und Schülern einen einfachen Einstieg in die Themengebiete Elektronik, Programmieren und Software ermöglicht. In der Woche vom 1. bis 5. Mai nehmen rund 60 Jugendliche der Mosaikschule in Bern an Workshops teil und wagen einen spielerischen Einstieg ins Programmieren. Geleitet wird der Kurs von OXON-CEO Thomas Garaio. Die Programmierung der von OXON entwickelten Karton-Elektronik erfolgt mit der Open-Source-Plattform Arduino. Gegründet wurde Arduino von Massimo Banzi, welcher am SEF.2017 teilnehmen und im Rahmen des CEO Dialog ein Referat halten wird. Am 1./2. Juni werden die Jugendlichen am SEF live die Ergebnisse des Workshops demonstrieren. Auf dem Konferenzgelände in Interlaken zeigen die Berner Schülerinnen und Schüler, wie mit geeigneten Tools und Kreativität ein spielerischer Einstieg ins Programmieren möglich ist und dass innert kurzer Zeit grosse Fortschritte erzielt werden können.

Technik verstehen
Technologie wird am SEF.2017 somit für alle Beteiligten erlebbar und Schlagwörter wie «Internet of Things» füllen sich mit Bedeutung. Ziel des Projektes «SEF.Kids Coding» ist es, die am SEF teilnehmenden Führungspersönlichkeiten sowie die Öffentlichkeit für das Thema eines zeitgemässen Bildungssystems bzw. eines modernen Lehrplans zu sensibilisieren sowie «Internet of Things» erlebbar zu machen. Es sollen nicht alle Kinder zu Informatiker ausgebildet werden – die Jugendlichen sollen aber lernen, wie Programmierer denken und wie elektronische Geräte funktionieren.
   

 

Programmierkurs für Kids

 

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«Im jungen Alter programmieren lernen» - SRF 10vor10, 02.06.17

 

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