 |
 |
| Navigieren in unsicheren Zeiten |
| In den Boomjahren lautete die Herausforderung der CEOs: Wie meistere ich das Wachstum? Im Zentrum standen Expansionsstrategien, die Suche nach Diversifizierung und angenehme Fragen, wie der Gewinn verwendet werden soll. Das waren für Unternehmensführer wie für Verwaltungsräte Themen mit leichten Entscheiden und grossen Spielräumen. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Kurznachrichten |
| Themen:
- Swiss Economic Award 2010
- Führen durch Vorbild – Persönlichkeiten im Gespräch
- Das Freihandelsabkommen mit Japan trat am 1. September 2009 in Kraft
- Wechsel bei der Mobiliar
- Swiss Economic Forum 2010
- Änderung der CO2-Abgaben
- Solar Impulse |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Geld darf nicht im Zentrum stehen |
| Jean-Paul Clozel, Gründer und CEO des Biotech-Unternehmens Actelion, blickt auf eine zehnjährige rasante Erfolgsgeschichte zurück. In seinem Chefbüro in Allschwil BL empfängt er die Interviewer in einer kleinen «Zeitnische» – so viel wie der streng getaktete Arbeitstag eben hergibt. Im Gespräch aber ist er sehr konzentriert, geradezu entspannt. Und sichtlich stolz auf das Erreichte. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Leadership im Ideenmanagement |
| Führungskräfte spielen im Ideenmanagement eine bedeutende Rolle. Sie schaffen vorteilhafte Rahmenbedingungen und bringen sich selbst aktiv in die Gestaltung des Ideenmanagements ein. Die Kreativität der Mitarbeiterschaft hilft bei der Überwindung der Krise. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Die Krise hat die Welt verändert |
| Klaus Wellershoff über langsameres Wachstum, steigende Zinsen, den Bedeutungsverlust der USA und die Folgen der Entwicklungen für Schweizer Unternehmen. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Ihre Meinung interessiert uns! |
| Sie gehören zu den Entscheidungsträgern der Schweizer Wirtschaft. Wie lauten Ihre Antworten zu heissen Fragen in der Bankenpolitik, bei der Bonusregelung und alternativen Energiequellen? |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| L-U-V-W-Krise: Vorbereiten auf den Endspurt |
| Positive Meldungen zur Abschwächung der Rezession sind erfreulich, aber ein Nachlassen im Kampf gegen die Krise wäre verheerend. In dieser Situation können sauber geplante Szenarien dank Umsetzung richtiger Massnahmen sowohl das Überleben eines Unternehmens sichern als auch die Chancen erhöhen, beim Aufschwung als Gewinner hervorzugehen. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Beziehungen werden wichtiger als Produkte |
| In der sich allmählich erfolgreich etablierenden Netzwerkökonomie wird die Wertschöpfungskette radikal geändert. Wer erfolgreich Neues anbieten will, muss sich auf individuelle Angebote durch Vernetzungen konzentrieren. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Lernen von den Innovatoren |
| Die Schweiz ist nicht nur das Land mit den vielen, vielen KMU. Es ist auch das Land mit zahlreichen herausragenden KMU. Herausragend, weil sie sich durch Innovationen in verschiedenen Bereichen erfolgreich am Markt behaupten und so dem Land eine besonders hohe Innovationskraft verleihen. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| The Green Revolution |
| Am 11. Swiss Economic Forum trat der wohl weltweit bekannteste Kolumnist Thomas L. Friedman auf. In seiner äusserst spannenden Rede vertrat er die These, dass die nächste industrielle Revolution grün sein wird. Damit meint der smarte Denker, dass nach der grossen IT-Revolution in den 90er-Jahren, in den nächsten Jahren die ET-(Energietechnik) Revolution folgen wird. Der grosse Treiber sollen dabei die immer grösseren Auswirkungen der Klimaveränderung und die Suche der westlichen Länder nach neuen Nischen und Innovationen sein. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Schweizer KMU + Swiss Village = Cleantech-Zukunft |
| In Masdar baut das Emirat Abu Dhabi die Ökostadt der Zukunft. Mit dem Swiss Village ist die Schweiz an diesem weltweit einzigartigen Projekt an vorderster Front beteiligt. KMU in der Schweiz können sich auf dem Gebiet erneuerbarer Energien dank Swiss Village optimal positionieren und von interessanten Geschäftspotenzialen profitieren. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Alles im grünen Bereich |
| Rund um den Globus wird in verschiedensten Forschungslabors und Entwicklungsteams an Innovationen und neuen Produkten gearbeitet. Einige interessante Projekte und Produkte werden im Folgenden vorgestellt. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Sicher global verbunden |
| Die zuverlässige, sichere und gleichzeitig kosteneffiziente Vernetzung von weltweit verteilten Standorten wird für immer mehr Unternehmen zum Thema. So auch für EFTEC, einen zum Unternehmensbereich Polymere Werkstoffe der EMS-Gruppe gehörenden Lieferanten von Klebstoffen, Abdichtmaterialien, Beschichtungen und entsprechenden Applikationssystemen für die Automobilindustrie. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Die Betonmischer vom Technopark |
| Beton ist der wichtigste Baustoff der Moderne. Der Zürcher ETHSpin-off Concretum entwickelt Zusatzstoffe, die ihn schnell austrocknen und dauerhaft machen. Das Marktpotenzial ist enorm. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Gelernt ist gelernt |
| Trotz Konjunktureinbruch steht der IT-Dienstleister Trivadis derzeit gut da. Denn sein Chef Urban Lankes hat aus der IT-Krise nach dem Jahr 2000 die richtigen Lehren gezogen. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Wachstum als Erfolgsrezept |
| Für Champignons gibt es weder Importbeschränkungen noch Subventionen. Deswegen muss Roland Vonarburg mit seiner Wauwiler Champignons AG gegen Konkurrenten aus halb Europa antreten. Erfolgreich ist er dennoch: Seit er das Unternehmen führt, haben sich Produktion und Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Mit Augenmass und Durchblick |
| Millionen Menschen lassen sich jedes Jahr die Augen lasern. Davon profitiert der Berner Unternehmer Frank Ziemer. Seine augenchirurgischen Geräte geniessen Weltruf. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Er steigt am liebsten ganz hoch hinauf |
| «Fliegen hat für mich viele Ähnlichkeiten mit dem Managen eines Unternehmens», sagt Peter Waser, Chef von Microsoft in der Schweiz und leidenschaftlicher Freizeitpilot, «ich muss das Ziel kennen, ich muss die Mittel haben, es zu erreichen, und ich muss die wichtigsten Schritte vorausplanen – denn während des Fluges kann ich ja nicht einfach aussteigen.» |
 |
 |
 |
 |