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«Querdenker sind Innovatoren, nicht Querulanten»

In seinem Eröffnungsreferat am 20. SEF unterstrich Bundespräsident Alain Berset die lange Innovationstradition der Schweiz. «Wir waren das zweite Land weltweit, das sich im 19. Jarhundert industrialisierte», so der 46-jährige Fribourger. Unsere stabilen politischen Verhältnisse seien der ideale Nährboden für Unternehmer, und in der Schweiz gebe es auch viele kreative und kompetente Menschen. Allerdings würden diese oft gebremst. «In der Schweiz wird man zu schnell vom Querdenker zum Querulanten.» Der Kulturwandel hin zu mehr Risikofreudigkeit müsse deshalb weiter vorangetrieben werden.

SEF.Niesen Bergpreis geht an Ali Cöcel

Die SEF-Gründer Stefan Linder und Peter Stähli verleihen den diesjährigen SEF.Niesen Bergpreis an den jungen Macher Ali Cöcel. Der 24-Jährige hat als Geschäftsführer und Inhaber der Top Menage Cöcel GmbH bereits 76 Angestellte und schon zwei andere Firmen erfolgreich übernommen. „Du hast dich ausgezeichnet durch grosse Risikobereitschaft, viel Durchhaltevermögen und eine stets grossartige Kundenorientierung“, so Stähli in seiner Laudatio.

Nachwuchsunternehmer im Boot Camp

Auf dem Brünig lernen momentan 30 ausgewählte Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren – die «SEF Next Gen» momentan das harte Leben als Unternehmer kennen. Am SEF berichteten zwei der unternehmerischen Nachwuchshoffnungen von ihren Erfahrungen im dem ersten Entrepreneurial Boot Camp des SEF. Wenig Schlaf, Pitches vor gestandenen CEOs, das aufwändige Ausarbeiten von Konzepten und weitere Challenges konnten sie bisher nicht abschrecken. «Wir sind sicher in einer anderen, wohlbehüteteren Welt aufgewachsen als die ältere Unternehmergeneration, aber letztlich wollen auch wir unsere Ideen umsetzen und mit unseren Projekten eine Beitrag an die Gesellschaft leisten», sagte der 18-jährige Gymnasiast Linus Fivian auf der SEF-Bühne. René Schudel, Koch, Unternehmer und Mentor der Nachwuchsunternehmer, gab seinen Schützlingen folgenden Rat mit auf den Weg: «Ein Unternehmen aufbauen bedeutet schlussendlich einfach ‚chrampfen’.»

L.E.S.S., Topadur Pharma und FAIRTIQ gewinnen SEF.Award

In der Kategorie Produktion/Gewerbe darf die Westschweizer Firma L.E.S.S. SA um Yann Tissot die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen. «L.E.S.S. hat mit seiner bahnbrechenden Innovation bereits wichtige Player unter anderem in der Automobilindustrie überzeugen können und somit ist die Zukunft des jungen Unternehmens gesichert» sagte Roger Wüthrich-Hasenböhler der Swisscom in seiner Laudatio.

Die Topadur Pharma AG erhält den SEF.Award in der Kategorie Hightech/Biotech. «Topadur nimmt sich eines zentralen weltweiten Problems an. Das Unternehmen hat das Potential, mehr als eine Million Menschen vor einer Amputation zu bewahren», begründete Marcel Widrig von PwC die Entscheidung für das Start-up aus Schlieren ZH.

Die FAIRTIQ AG erhält den SEF.Award in der Kategorie Dienstleistung. «FAIRTIQ hat innerhalb sehr kurzer Zeit ein beeindruckendes Wachstum hingelegt und ist schon mehrere wichtige strategische Partnerschaften eingegangen», rühmte Alain Conte von der UBS das Berner Start-up.

Aus urheberrechtlichen Gründen darf die Aufzeichnung des Auftrittes nicht publiziert werden.

Eine alternative Vision entwickeln

Der ehemalige US-Aussenminister John F. Kerry ist dezidierter Trump-Kritiker. Seine Zeit am SEF wollte er aber nicht damit verschwenden, über «ihn» zu sprechen. „Es gilt, uns auf unsere Werte zu besinnen und eine eigene, alternative Vision für die Zukunft zu entwickeln», so sagte der SEF-Stargast im einstündigen Gespräch mit Susanne Wille und Urs Gredig. «Ich bin ein Kind des Kalten Krieges», sagte der 74-Jährige. Wir müssten uns wieder mehr an die Geschichte erinnern und international zusammenarbeiten, damit sich die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholen. Den Atomdeal mit Iran aufzukündigen, sei ein verheerender Schritt der US-Regierung in die falsche Richtung. «Nun hat der Westen sein Wort gebrochen und verliert seine Legitimation.»

Ferner unterstrich Kerry, dass das von 160 Ländern beschlossene Pariser Klimaabkommen global eine gemeinsame Richtung festlege – obwohl die aktuelle US-Regierung auch hier einen Rückzieher gemacht habe. Das Abkommen sei eine Aufforderung gerade an den privaten Sektor, in nachhaltige Technologien zu investieren und damit viel Geld zu verdienen. Schliesslich stehe auch die Mehrheit der Amerikaner weiterhin hinter den Pariser Klimazielen.

KMU statt Entwicklungshilfe

Am SEF erzählte die Äthiopierin Bethlehem Tilahun Alemu ihre eindrückliche Geschichte, wie und warum sie zu einer der erfolgreichsten Serienunternehmerinnen Afrikas wurde. «Schon als Kind stellte ich fest, wie viel ungenutztes handwerkliches Talent und brache Kreativität es in meiner Nachbarschaft gab. Diese Ressourcen wollte ich mit meiner 2005 gegründeten Firma soleRebels ausschöpfen», so die 38-Jährige. Was als kleine Schuhmanufaktur mit fünf Angestellten begann, ist heute eine der global am schnellsten wachsenden Schuhmarken. Die mit hohen sozialen Standards und aus recycelten Materialien produzierten Schuhe werden per E-Commerce in die ganze Welt versandt. Vor einiger Zeit ist Alemu auch ins Kaffeegeschäft eingestiegen und gibt nun insgesamt 600 Menschen Arbeit. Alemu möchte bald ihre Produkte bald auch in die Schweiz liefern. «Es ist besser kleine Firmen wie die meine zu unterstützen, als uns Almosen zu geben», zeigte sich Alemu am SEF überzeugt.

Stimmige Gärten aus einer Hand

«Ein Garten ist ein kontemplativer Raum, den man geniessen sollte», erklärte der international renommierte und vielfach ausgezeichnete Landschaftsarchitekt Enzo Enea am SEF seine Philosophie. «Seine Gestaltung muss durch den Ort bestimmt werden. Zu viel Dekoration stört.» Im Gespräch mit Susanne Wille erläuterte der KMU-Chef mit 200 Mitarbeitern, warum er für seine Projekte häufig Bäume umpflanzt, warum er das duale Schweizer Bildungssystem liebt und welche Vorteile er seinen Kunden mit der integrierten Produktion aus einer Hand bietet.

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«Die jungen Chinesen werden viel verändern»

«Das Potential Chinas ist noch längst nicht ausgeschöpft, auch wenn sein Wirtschaftswachstum in jüngster Zeit etwas zurückging», betonte Keyu Jin in ihrer Keynote-Speech am SEF 2018. «Wir dürfen nicht vergessen, dass China aus einer Planwirtschaft kommt. Die Öffnung hat erst 1978 begonnen», so die Professorin an der London Scholl of Economics, die selber aus der Reich der Mitte stammt. In dieser kurzen Zeit habe das Land eine hoch innovative Wirtschaft entwickelt, die nicht mehr einfach nur kopiere. Und die grössten Veränderungen stünden erst noch bevor. «In rund zehn Jahren wird in China die junge Generation übernehmen. Diese Menschen denken völlig anders als ihre Eltern. Sie sind willige Konsumenten, viele von ihnen haben im Ausland studiert.» Das werde auch politische Konsequenzen haben. Sich eine voreilige, komplette Öffnung zu wünschen, sei jedoch fahrlässig, warnte Jin. Man dürfe nicht vergessen, dass China immer noch ein Schwellenland sei. So seien zum Beispiel die chinesischen Finanzmärkte unterentwickelt.

«Menschen wollen dort arbeiten wo sie leben»

«Die Digitalisierung bietet völlig neue Möglichkeiten, flexibel und von überall aus zu arbeiten», sagte Mark Dixon in seinem Keynote-Referat am SEF. Der britische Coworking Space-Pionier sieht darin eine riesige Chance für Unternehmen, aber auch für ländliche Regionen. «Jede Firma braucht die bestmöglichen Mitarbeiter.“ Und durch Remote Arbeit vergrössere sich der Einzugsradius eines Unternehmens. «Menschen wollen dort arbeiten, wo sie wohnen», zeigte sich der Gründer und CEO der International Workplace Group IWG überzeugt. Das mache sie gesünder, zufriedener und letztlich auch leistungsfähiger. Trotz Home Office müsse der Austausch gewährleistet sein. Deshalb müssten Unternehmen noch mehr in gemeinsam genutzte Büroieinrichtungen investieren.

Komfortzone als Gefahr

„Als flexibles Familien-KMU sind wir für unsere viel grösseren, oft trägen Kunden der ideale Partner“, sagte Aude Pugin im SEF.KMU-Talk mit Moderator Urs Gredig. Seit Juli 2017 leitet die ausgebildete Rechtsanwältin die von ihrem Vater 1992 gegründete APCO Technologies SA in Aigle. Auf die Bürokratie angesprochen, antwortete Pugin, dass wir in der Schweiz eine vergleichsweise qualitativ hochstehende Verwaltung hätten. Und man den Behörden gegenüber deshalb eine positive Einstellung haben sollte. Ferner führte die kürzlich mit dem „Industrie 4.0 – The Shapers“-Preis der Banque Bonhôte ausgezeichnete 44-Jährige aus, dass die Komfortzone für Unternehmer ein gefährlicher Ort sei und dass die Familie als Paarprojekt angesehen müsse, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf endlich kein Frauenthema mehr sei.

«Embrace chaos in your life»

«Just because you’re not liking it, doesn’t mean it won’t help you», so die Key-Message von Tim Harford am SEF. Schwierige Situationen würden uns dazu zwingen, uns zu konzentrieren und neue, alternative Lösungen zu finden. Nicht selten führe das zu grossartigen Resultaten. «Unter widrigen Umständen und auf einem kaputten Bösendorfer-Flügel spielend machte Keith Jarrett sein Köln Concert zu einer Sternstunde des Jazz», illustrierte der britische Ökonom, Journalist und Bestseller-Autor seinen Punkt. Wir sollten uns dem Chaos und unangenehmen Lagen deshalb aktiv exponieren, forderte Harford.

«Roboter dürfen keine eigenen Ziele verfolgen»

Der renommierte Berkeley-Professor Stuart Russell ist überzeugt, dass Maschinen dank AI die Intelligenz und die Fähigkeiten der Menschen eines Tages übertreffen werden. Die Weiterentwicklung von AI sei eine Chance, berge aber auch grosse Risiken, so der aus Grossbritannien stammende Informatiker. «Es gilt unbedingt sicherzustellen, dass Maschinen keine eigenen Ziele verfolgen, sondern stets im Dienste der Menschen stehen.» Damit dies gelingen könne, müssten die Roboter die menschlichen Vorlieben immer besser verstehen können.

«I want people to see Africa as an opportunity»

«Viele Menschen denken immer noch, dass Afrika ein schrecklicher Ort voller Seuchen, eine Last für die Welt ist», sagte Ola Orekunrin im Gespräch mit Urs Gredig am SEF. Dieses Image will die die mutige Unternehmerin und einst eine der jüngsten Ärztinnen Grossbritanniens ändern. Aufgrund eines tragischen Todesfalls in ihrer Familie hat sie Flying Doctors Nigeria – eine Art Rega in Afrika mit mittlerweile 20 Flugzeugen – gegründet. Natürlich verfolge sie mit ihrer Organisation auch eine Mission. «Aber ich will auch zeigen, dass man in Afrika ein erfolgreiches Unternehmen führen und damit Geld verdienen kann», betonte Orekunrin.

„Populismus und Anti-Globalisierung bedrohen unsere starke Wirtschaft“

„Es geht uns gegenwärtig wirtschaftlich so gut wie noch nie“, konstatierte der deutsche Wirtschaftsweise Lars P. Feld in seinem Keynote-Referat am SEF. Seiner Ansicht nach gebe es jedoch grosse Risiken, welche diese positive Entwicklung bedrohen. Ein Währungsunions-Austritt Italiens unter seiner neuen, populistischen Regierung würde den verbleibenden Euro-Staaten einen immensen Schuldenberg hinterlassen und das Land selber in den Bankrott führen, so der Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg. Eine weitere Bedrohung seien die Anti-Globalisierungs-Tendenzen. Verlieren würden primär die Entwicklungs- und Schwellenländer. „Denn Globalisierung ist das einzige effektive Programm zur Armutsreduktion, das wir haben.“

In Zeiten von Schutzzöllen und Wirtschaftssanktionen: Schweizer Unternehmen auf dem globalen Markt

Im Executive Talk unter der Leitung von Moderator Urs Gredig sprachen Ulrich Spiesshofer und Peter Spuhler über ihren Führungsstil, Freundschaft unter Unternehmern sowie die Stärken von kleinen Unternehmen und die Vorteile des dualen Bildungsssystems. Weiteres wichtiges Thema war die unsichere wirtschaftspolitische Lage auf der Welt. „Wir können mit jeder Regulation umgehen, aber wir brauchen Klarheit und Planungssicherheit“, sagte ABB-CEO Spiesshofer dazu. „Unsere Projekte dauern mehrere Jahre.“ Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Eigentümer von Stadler Rail, erklärte, dass die grossen Gewinner der Wirtschaftspolitik der USA die Chinesen seien.

In Zeiten von Schutzzöllen und Wirtschaftssanktionen: Schweizer Unternehmen auf dem globalen Markt

Im Executive Talk unter der Leitung von Moderator Urs Gredig sprachen Ulrich Spiesshofer und Peter Spuhler über ihren Führungsstil, Freundschaft unter Unternehmern sowie die Stärken von kleinen Unternehmen und die Vorteile des dualen Bildungsssystems. Weiteres wichtiges Thema war die unsichere wirtschaftspolitische Lage auf der Welt. „Wir können mit jeder Regulation umgehen, aber wir brauchen Klarheit und Planungssicherheit“, sagte ABB-CEO Spiesshofer dazu. „Unsere Projekte dauern mehrere Jahre.“ Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Eigentümer von Stadler Rail, erklärte, dass die grossen Gewinner der Wirtschaftspolitik der USA die Chinesen seien.

Die unternehmerische Zukunft der Schweiz am SEF

Bevor morgen Freitagnachmittag der SEF.Award vergeben wird, erhalten alle neun Finalisten die Gelegenheit, sich dem SEF.Publikum zu präsentieren. Den Anfang machten die Nominierten in der Kategorie Produktion/Gewerbe.

Das Fruchtbarkeitstracking-Armband der 2014 gegründeten Ava AG hilft Frauen nicht nur schwanger zu werden und zu verhüten, es liefert in Echtzeit weitere wichtige Daten zur Überwachung des Gesundheitszustands. „Ava ist mittlerweile während der Schwangerschaft ein verlässlicher Begleiter und kann zum Beispiel Schwangerschaftsvergiftungen feststellen“, so Pascal König, CEO des bereits 80 Mitarbeiter zählenden Start-ups.

Das 2012 gegründete Westschweizer Start-up L.E.S.S. SA hat das Potential die Beleuchtungsindustrie nach der Einführung der LED-Technologie erneut zu revolutionieren. „Unsere nanoaktive Glasfaser vereint die Stärke von 100 LEDs in der Grösse von nur einem Haar“, sagte CEO Yann Tissot in seinem Pitch am SEF.

Selber modifizierbare Premium-Gitarren made in Switzerland: Silvan Küng und Pirmin Giger von der 2013 gegründeten Relish Brothers AG wollen ihre Musikinstrumente auf der ganzen Welt vertreiben. Ein wichtiger Schritt dazu wäre der Gewinn des SEF.Awards.

Die Spannung steigt! Die SEF.Award-Verleihung heute Nachmittag rückt immer näher. Auch die Finalisten in der Kategorie Dienstleistung präsentierten ihre Firmen am SEF.

In weniger als 60 Sekunden online eine qualifizierte, sorgsam ausgewählte und angemeldete Reinigungskraft für den einmaligen oder regelmässigen Einsatz zu sich nach Hause bestellen? Das 2014 gegründete Start-up Batmaid aus Lausanne macht das in der ganzen Schweiz möglich. „Schon morgen werden wir auch in den Bereich Büroreinigung und Handwerker vorstossen“, so Mitgründer und CEO Andreas Schollin-Borg am SEF.

Einmal aufs Smartphone tippen genügt: Mit der FAIRTIQ-App löst sich das ÖV-Ticket mittels Standortbestimmung automatisch. Das 2016 gegründete Berner Jungunternehmen hat in der Schweiz bereits 21 Partner inkl. SBB und will nun in den internationalen Markt vorstossen. „Starten, fahren, stoppen“, fasste FAIRTIQ-CEO Gian-Mattia Schucan sein Konzept in seinem Pitch am SEF zusammen.

Bereits in mehr als 100 Ländern planen Firmen ihre perfekte Veranstaltung mit der Event Management-Software von ZKIPSTER. Nun hat das 2012 gegründete Zürcher Start-up eine smarte Gästeliste entwickelt, die eruiert, wer in welchem Kontext relevant ist. „Engagierte Gäste machen einen wirklich erfolgreichen Event aus“, so CEO David Becker.

Auch die in der Kategorie Hightech/Biotech für den SEF.Award nominierten Jungnternehmen stellten sich mit ihren Pitches am SEF persönlich vor.

Die cloud-basierte Plattform Bestmile ermöglicht Transportunternehmen, ihre Fahrzeugflotten noch effizienter einzusetzen und multi-modulare Mobilitätsdienste u.a. mit autonomen Fahrzeugen anzubieten. «Unsere Vision ist, dass alle einen erschwinglichen und umkomplizierten Zugang zu Mobilität haben», so Anne Mellano in ihrem Pitch am SEF.

«Unsere neuartige Mikroskop-Technologie ermöglicht es erstmals, eine Zelle in 3D zu untersuchen und daran Tests durchzuführen, ohne sie zu beschädigen», sagte Yann Cotte, CEO der Nanolive SA, am SEF. Diese Innovation des 2013 gegründeten Start-ups aus Ecublens im Kanton Waadt bildet die Grundlage für Quantensprünge in Bereichen wie Pharmazie, Biologie, Bildung und Kosmetik.

Zehntausende Diabetes-Patienten sterben jedes Jahr wegen Wunden, die nicht heilen. Reto Naef, CEO der 2015 gegründeten Topadur Pharma AG aus Schlieren ZH, will mit seinen gut verträglichen, die Durchblutung fördernden Wundheilmedikamenten unzähligen Menschen neue Hoffnung auf ein gesundes Leben geben.

Fotos

ALAIN BERSET

Bundespräsident & Vorsteher des

SEF.Niesen Bergpreis 2018

SEF.NextGen 2018

SEF.Award 2018 – Preisverleihung

JOHN KERRY

US-Aussenminister (2013 – 2017)

BETHLEHEM TILAHUN ALEMU

Serienunternehmerin,

ENZO ENEA

Gründer & CEO

KEYU JIN

Wirtschaftsprofessorin

MARK DIXON

CEO & Gründer

AUDE PUGIN

CEO

TIM HARFORD

Ökonom und Bestseller-Autor

STUART RUSSELL

Professor für Elektrotechnik & Informatik

OLA OREKUNRIN

CEO und Gründerin,

LARS P. FELD

Professor für Wirtschaftspolitik

ULRICH SPIESSHOFER

Vorsitzender der Konzernleitung (CEO)

PETER SPUHLER

Verwaltungsratspräsident und Eigentümer,

SEF.Award 2018 – Pitches Gewerbe/Produktion

Finalisten-Pitches

SEF.Award 2018 – Pitches Dienstleitung

SEF.Award 2018 – Pitches Hightech/Biotech